Fototag in der Zeche Westfalen

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Eine sehr spannende Tour hatte WebRock mit 15 weiteren Fotografen an der Zeche Westfalen in Ahlen. Wir von WebRock haben den Fototag organisiert um mit befreundeten Fotografen ein Stück Zechengeschichte kennen zu lernen.

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Der Tag begann damit, daß wir bereits gegen 9:00 Uhr an der Zeche eintrafen und uns schon mal ein wenig auf dem Gelände umsahen. Die ersten Stative wurden aufgebaut und ich hörte schon den ein- oder anderen Spiegelschlag im Frühdunst. 😉

Nachdem uns wie verabredet um 10:00 Uhr der Mitarbeiter der Zeche in Empfang genommen hatte, führte er uns zuerst in die Maschinenhalle wo und allen erst mal die Luft weg blieb. Was für eine beeindruckende Location! Ich stellte mein Zeug erst mal an die Seite und schaute mich in aller Ruhe um. Nach einer halben Stunde war klar, dass ich an diesem Tag nicht alles würde umsetzen können was die Zeche an Motiven hergibt.

Alleine die beiden Räume mit den Fördermaschinen forderten eine Menge Zeit. Es stand zu dem Zeitpunkt schon fest, dass wir die Aktion wiederholen müssen. 😉

Wir durften uns für 5h im Lokschuppen, dem Lüftergebäude und der Maschinenzentrale frei bewegen und fotografieren bis der Sensor ausglühte.

Am 24.10.2015 von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr werden wir nochmal einen Fototag an der Zeche Westfalen durchführen. Anmeldungen bitte per mail an Thomas(ät)webrock-foto.de

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Läuft bei mir – Color Run in Münster

„Läuft bei mir“ war as aktuelle Motto für den bunten Lauf durch die Stadt. Am vergangenen Sonntag machte der Color Run Station in Münster. Ein farbenfrohes Spektakel bei dem WebRock nicht fehlen durfte!

Besondere Aufmerksamkeit sollte man seiner Ausrüstung im Vorfeld schenken. der feine, farbige Staub dringt in die kleinsten Ritzen und setzt sich gerne in Superzoom Objektiven fest. In den genannten Gläsern am schnellsten, weil der meist ausfahrbare Tubus wie eine Luftpumpe wirkt.

Am besten sollte man also sein Equipement mit einer Kunststofffolie oder Plastikbeutel schützen, deren Öffnungen man staubsicher mit Klebeband fixiert. Ja, sieht scheiße aus, hilft aber! 😉

„Der COLOR RUN ist ein weltweit stattfindender 5-Kilometer-Lauf der ganz besonders farbenfrohen Art. Hauptziel der Veranstaltung ist das Zusammenkommen verschiedenster Menschen, die mit ihrer ganz individuellen Fitness eine Laufveranstaltung erleben, bei der Spaß die erste Regel ist. Das Ergebnis ist ein unvergesslicher Tag mit atemberaubenden Bildern und kunterbunten, fröhlichen Läufern. Die Teilnehmer starten komplett weiß gekleidet und durchlaufen vier Farbzonen, in denen sie von freiwilligen Helfern mit 100% natürlichem Farbpulver auf Reismehlbasis besprüht werden. Ein Highlight der Veranstaltung ist das Finish Festival an der Ziellinie. Erstmalig fand das von Travis Snyder ins Leben gerufene Event im Januar 2012 in Utah statt. Für 2015 sind weltweit 300 Events geplant. In Deutschland wird das Event dieses Jahr zum dritten Mal von der THE COLOR RUN GmbH und den Veranstaltern Juergen Lange und Thomas Rebsch organisiert. Geplant sind unter anderem Nürnberg (Auftakt am 31. Mai), Essen, Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Mannheim, Hannover, München, Münster und Berlin. Bei jedem Event kommt ein Teilbetrag des Eintrittspreises einem gemeinnützigen Zweck zur Förderung von Kindern und Gesundheit zugute. Als Titelsponsor konnten die Veranstalter den Farbenhersteller Brillux gewinnen. Der Ticketpreis für den COLOR RUN beginnt bei 25,99 Euro und beinhaltet u.a. das umfangreiche Starterpaket mit einem weißen COLOR RUN T-Shirt, Stirnband, individueller Startnummer und mindestens einem Farbbeutel.“
(Quelle: thecolorrun.de)

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Panorama Borkum

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Unser diesjähriger Aufenthalt auf Borkum war von der Graufilter- und Panoramafotografie bestimmt. Diese Zielsetzung erforderte eine besonders sorgsame Auswahl des dafür nötigen Equipements. Das nur eine Fototasche mit auf die Reise ging und nicht wie üblich der Fototrolley machte es nicht leichter.

Im Vorfeld der Reise hatte ich mir schon Gedanken gemacht, wo eine Panorama Aufnahme besonders viel Sinn machen würde. Es gibt einige Orte auf Borkum die sich perfekt für diese Art von Fotografien eignen. Bis auf eine Location, die aus Sicherheitsgründen, nicht zugänglich war hat alles andere perfekt funktioniert. Überall wo ich um Erlaubnis gefragt habe war man sehr freundlich und zuvorkommend. Der Deal, Location gegen Bilder, hat beide Seiten zufrieden gestellt. So soll es sein. 😉 An dieser Stelle Vielen Dank an das „Haus Alter Leuchtturm„, dem Inselhotel „Rote Erde“ und natürlich dem „Heimatverein Borkum„.

Bei dem starken Wind und dem entsprechenden Wellengang in der Woche auf der Insel drängten sich Graufilteraufnahmen förmlich auf. Eingesetzt habe ich den Haida ND3.0 am Nikon 24-70 f2.8. Der Filter ist mit knapp 33 EUR sehr günstig und ich habe keinen Grund gefunden über ihn zu meckern.
Für die Aufnahmen am Strand habe ich ein paar Badegäste angesprochen, die sich spontan als Model zur Verfügung gestellt haben. Auch hier Dank an Adrian und Oma Ingrid!

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Double Ultra Triathlon Emsdetten

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In Emsdetten fand am vergangenen Wochenende schon zum zweiten Mal der DUT (Double Ultra Triathlon) statt. Die teilnehmenden Sportler müssen dabei insgesamt 452 km zurücklegen. Diese immense Strecke teilt sich auf in 7,6 km Schwimmen, 360 km Radfahren und 84,4 km Laufen.
Da ich mich sportlich nur mit Ritter Sport auskenne, begleitete ich die Veranstaltung mit der Kamera. Am Samstag morgen um 7:00 Uhr gab unser Bürgermeister pünktlich den Startschuß für die Veranstaltung.
Mich hat dabei die fotografische Herausforderung gereizt. Schwimmer hatte ich noch nie vor der Linse. Jogger waren auch noch nie so mein Thema und Radfahrer…? Irgendwie auch nicht. 😉 Beginnen wir mir den Schwimmern.

Im Laufe der Veranstaltung hat sich für mich heraus gestellt, daß das Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II Objektiv die richtige Linse für eine solche Veranstaltung ist. Ein großer Teil der Aufnahmen ist entweder offenblendig oder mit f3.2 entstanden. Meine Begeisterung für das Glas ist ungebrochen.

 

Mitzieheraufnahmen kennt man ja aus der Motorsport Fotografie. Bei Joggern geht sowas auch. Es hat ein wenig Herumprobiererei gebraucht bis ich die einigermaßen funktionierende Belichtungszeit gefunden habe. Die Belichtungsmessung habe ich auf Spotmessung umgestellt.

Bei den Radfahrern war das nicht ganz so schwer. Hier hat sich eine Belichtungszeit von 1/50 sec als praktikabel heraus gestellt.

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Spottersday in Nörvenich

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Am 13.6.2015 war der Tag der Bundeswehr. Wir besuchten bereits einen Tag vorher den Fliegerhorst in Nörvenich. Gut 160 Fotografen hatten sich für den Spottertag angemeldet. Es war veranschlagt, daß wir von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei fotografieren durften.

Nach einer Einweisung an der Wache wurden wir auf das Gelände geführt. Klare Ansage: Auf dem Asphalt bleiben, wer den Rasen betritt, muss das Gelände verlassen. Sehr unentspannt das Ganze!
Auf der Landebahn standen 7 Maschinen, darunter 2 Tornado, eine AWACS und zwei Eurofighter. Am anderen Ende des Runways gab es noch einen CH53 Hubschrauber zu sehen.

Leider waren sämtliche Maschinen für uns nicht begehbar. In der AWACS hätte ich gerne ein Pano angefertigt. In Geilenkirchen hatte ich schon mal die Gelegenheit eine solche Maschine von innen zu besichtigen. Jetzt wäre ein Pano die Krönung gewesen.
Nicht mal die CH53 war für uns geöffnet. Auch dort wäre ein Rundumblick mal sehr cool gewesen.

Wahrscheinlich bin ich einfach von den Holländern und Belgiern zu sehr verwöhnt. Die gehen wesentlich entspannter mit ihren Gästen um. Auch in Wittmund zur Verabschiedung der Phantom hat man sich für die Fotografen angestrengt und einen tollen Tag geboten.

Ich freue mich schon wieder auf den kommenden September. Dann gibt es in Kleine Brogel (B) wieder einen Flugtag mit einem Spottertag vorher. Flugtag bedeutet, daß es dort wirklich Maschinen in der Luft zu sehen gibt, nicht nur als Static Display. Schade, Fliegerhorst Nörvenich!

Wir holten das Beste aus der Situation heraus und nutzten die Zeit, die wir hatten. Von den drei genehmigten Stunden brauchten wir nur zwei. Klar, wenn man nichts machen darf.

Für die Pano´s habe ich das 14-24 an meinem selbstgebauten Nodalpunktadapter eingesetzt. Ansonsten war hauptsächlich das 70-200 f2.8 angeflanscht. Das ist definitiv die geilste Scherbe ever! Das kann man auch eindeutig an dem Bild mit den drei Typen auf der Rollbahn sehen. 😉

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Die Schlacht um Bourtange

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Seit 1996 organisiert die Festung Bourtange jährlich die „Schlacht um Bourtange“. Dabei wird abwechselnd die Schlacht von 1640 und 1814 dargestellt. Dieses Jahr, 2015, kehren wir zurück in das 17. Jahrhundert. Die Soldaten sind ausschließlich Freiwillige, die in ihrer Freizeit die Periode des 80-jährigen Krieges (1568-1648) so getreu wie möglich nachstellen.

Sie werden nicht nur die Schlacht darstellen, sondern auch in Zeltlagern leben, in denen das Leben vor fast 370 Jahren sehr getreu rekonstruiert wird. Kleidung, Waffen, Kochutensilien, Zelte, Lagertreiben und Nahrungsgewohnheiten sind exakte Kopien aus der Zeit um 1640. Besucher haben die Möglichkeit, dies alles zu sehen und mit zu erleben.

Die Schlacht wird sehr genau nach den damaligen Sitten dargestellt. Das Gedonner der 23 Kanonen, das Knallen der 150 Musketen, 100 Pikeniere mit langen Piken und Lagerfeuer bei den Lagern regt die Phantasie an.
(Quelle: bourtange.nl)

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Bilster Berg Tour

Ende Mai zog es WebRock wieder auf die “Geilsten 4,2 km der Welt” (Hermann Tilke).

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Auf dem Gelände eines ehemaligen britischen Munitionsdepots bieten Matthias Grese und Daniel Hofmann von der Fa. fit4track.com u.a. Fahrertrainings an. Diese dienen der Verbesserung der eigenen Fahrkünste und sollen helfen, die eigenen- und die Grenzen des Fahrzeugs besser kennen zu lernen.  Wer mag, kann sich zusätzlich einen Coach ins eigene Auto holen und lernt dabei die eigene Messlatte ein wenig höher zu legen.

Vor gut drei Jahren wurde das nagelneue Bilster Berg Drive Resort in der Nähe von Bad Driburg eröffnet und erfreut sich seit dem steigender Beliebtheit.
Die Streckencharakteristik entspricht ein wenig der berühmten Rennstrecke in der Eifel und wird deshalb von den Fahrern auch gerne als kleiner Nürburgring bezeichnet. Die 4,2km lange Naturstrecke fügt sich perfekt in die Landschaft ein. Sie bietet Gefälle bis zu 26%, Steigungen bis 21%, 19 Kurven und 44 Kuppen und Wannen. Der Kurs ist komplett videoüberwacht und wird zusätzlich von 26 Streckenposten gesichert. Die ehemaligen Munitionsbunker sind zu Boxenhallen und Miethallen umfunktioniert worden.

Dieses Mal hatte ich mir für die Fahrpause einen besonderen Plan ausgedacht. Ich wollte gerne aus einem fahrenden Auto heraus die uns verfolgenden Fahrzeuge von Daniel und Matthias fotografieren. Es ist schon ein ziemlich krasses Gefühl, relativ schnell über die Strecke kutschiert zu werden und dabei aus der offenen Heckklappe zu fotografieren. Nur in der Mausefalle waren die Fliehkräfte zu groß um die Kamera ausgerichtet zu halten.

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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The Australian Pink Floyd Show

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The Australian Pink Floyd Show ist eine Coverband, die Songs der Rockgruppe Pink Floyd von der Frühzeit mit Syd Barrett bis zu den letzten Alben nachspielt. Sie wurde 1988 in Adelaide, Australien gegründet. Ihr Erkennungszeichen ist ein rosa Känguru, das sich vom Original-Pink-Floyd-Schwein ableitet.

Die Band hat sich zum Ziel gesetzt, die Musik von Pink Floyd originalgetreu nachzuspielen. Dazu gehört auch der Anspruch, eine möglichst exakte Liveshow zu bieten. Diese beinhaltet neu gedrehte Filme, die mit ihrem Erkennungszeichen, dem Känguru, versehen sind und auch wiederum detailgetreue Kopien der Originalfilme darstellen. Weitere Anleihen aus der australischen Kultur werden mit eingebracht. So wurden die gesprochenen Einspielungen für die Darbietung von The Dark Side of the Moon von den Sprechern mit einem deutlichen australischen Akzent versehen.

Im Jahr 1993 trat die Band beim internationalen Pink-Floyd-Fantreffen im Wembley Conference Centre auf. 1996 wurden sie von David Gilmour zu seinem 50. Geburtstag eingeladen und traten auf seiner Feier als Liveband auf. Dabei kam es zu einer Jamsession mit den Pink Floyd-Mitgliedern David Gilmour, Richard Wright und den Pink Floyd-Tour-Musikern Tim Renwick, Guy Pratt, Gary Wallis und Claudia Fontaine.

2001 gab die Band erstmals ein Konzert in der Londoner Royal Albert Hall. Für das Stück Another Brick in the Wall (Part 2) trat mit ihnen der Chor der Islington Green School auf; Schüler dieser Schule sangen den Chor zum Stück schon auf dem Pink-Floyd-Album The Wall von 1979. Auch 2007 und 2008 trat die Band in der Royal Albert Hall auf.
(Quelle: Wikipedia)

WebRock hatte die Möglichkeit während des Auftrittes der Australian Pink Floyd Show in der Halle Münsterland zu fotografieren.

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Pfingsten mit WebRock

 

tw_DSC_0842-PanoWenn wir eine Kölntour vor uns haben, reisen wir bereits einen Tag vorher an und nutzen den zusätzlichen Abend für eine Blaue Stunde Aufnahme. Ich habe mir in den Kopf gesetzt eine Aufnahme vom Kölner Dom zu machen von einem Standort aus, von dem ich bislang nur eine einzige Aufnahme bei Tageslicht gesehen habe.
Ich will mich weiter an Einzelheiten aufhalten, aber der Blick der sich uns bot war grandios. Wir hatten gerade alles aufgebaut und standen bereit als das Licht am Dom angeknipst wurde. Hier nun die für mich geilste Aufnahme des Wochenendes

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WebRock hat seit langem eine Fahrt ins Rheinland vorbereitet geplant, umgeworfen, neu geplant, Ziele weg genommen und wieder hinzu gefügt bis letztendlich der Fahrplan stand. Zu einem guten Plan gehört auch immer ein Plan B. Ohne zu strunzen, war der an diesem Wochenende wirklich nicht nötig.
Alles, ausnahmslos alles was wir uns vorgenommen haben hat funktioniert. Hier noch ein paar Impressionen aus einem Lokschuppen über den wir gestolpert sind.

Das erste Ziel des Tages war die Villa Woodstock, die wir schon einmal nur ganz kurz besichtigen konnten. In den drei Wochen die zwischen den Besuchen lagen hat sich der Zustand schon sehr verändert. Es waren mehrere Spiegel zerstört, Glasscheiben einiger Vitrinen eingeschlagen und manch anderes einfach nur zusammen getreten worden. Einer meiner Begleiter meinte, dass es andere Urbexer gewesen wären. Sie würden ihre Bilder machen und wenn die im Kasten sind, zerstören sie verschiedene Dinge, damit andere keine Chance mehr haben ähnliche Fotos machen zu können.
Geht´s noch?
Wegen solcher Spinner kommt die Szene immer mehr in Verruf und der Zugang zu diversen Lost Places wird dadurch auch nicht einfacher.

Ein weiteres Ziel unserer Reise lag ganz in der Nähe, nur ein paar Autominuten entfernt. Eine lange verlassene Gaststätte mit Fremdenzimmern wartete auf unseren Besuch. Hier bot sich uns das,  was wir sehen wollen. Natürlicher Verfall ohne großartige Schäden durch Vandalismus.

 

Dann kam der zweite Höhepunkt des Tages, H19. Nähere Angaben möchte ich hier nicht machen. Es handelt sich auf jeden Fall um ein aufgegebenes Gefängnis mitten in NRW. Alle Gebäudeteile waren frei zugänglich und dementsprechend viele Fotografen waren vor Ort. Aufgrund der schieren Größe verlief sich alles und wir konnten ungestört unsere Bilder und auch Panoramen aufnehmen.

Auf einem Truppenübungsplatz kurz vor der Grenze zu Belgien fanden wir drei sogenannte Hartziele. Dabei handelt es sich um ausgemusterte Panzer die zu Übungszwecken dort hingestellt wurden.

Letztes Tagesziel war die „Mission to Mars“. Die geodätischen Kuppeln, untereinander verbunden und als Gewächshäuser genutzt, warteten auf unseren Besuch. Der gestaltete sich aber relativ kurz, da das Gelände noch genutzt wird. Es war trotzdem Cool die Kuppeln zu sehen.

Wie jede Tour wurde auch diese mit einer Blauen Stunde abgeschlossen. Dieses mal verbrachten wir sie am Duisburger Innenhafen bei den Five Boats und der jüdischen Synagoge.

Das war unsere kleine Rheinlandtour. Ein neuer Termin steht schon fest. Dann werden wir den ungenutzten Plan B abarbeiten. 😉

Gut Licht!

Thomas M. Weber

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Auf Tour im Sauerland

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Die erste offizielle WebRock Fototour führte uns in das Sauerländer Besucherbergwerk in Ramsbeck. Wir hatten uns dort als Fotogruppe angemeldet und durften uns wesentlich länger als normale Besuchergruppen unter Tage aufhalten um zu fotografieren.

Und nicht nur das. Sehr geschickt führte uns der Museumsleiter, Herr Dr. Siemers, an den parallel unter Tage befindlichen Besuchern vorbei. Vielen Dank dafür!
Alle Teilnehmer der Fototour waren sehr zufrieden und haben hoffentlich viele schöne Bilder mit nach Hause nehmen können.

Nachdem wir wieder „oben“ waren, brauchten wir alle eine kurze Pause. Wir tankten kurz Kraft und nachdem sich einige Teilnehmer auf den Heimweg machten, ging es für WebRock weiter auf Lost Place Tour. Vieles stand dabei auf unserem Tourplan. Wie immer haben wir natürlich nicht alles geschafft. 😉 Sehr viel Zeit verbrachten wir damit ein verlassenes Dorf zu finden, dass sich in direkter Nähe zu einem Kraftwerk befinden sollte. Wobei die Schwierigkeit weniger darin bestand das Dorf zu finden, sondern einen Weg dort hin. Die ursprüngliche Zufahrtstrasse führt über das Firmengelände des Kraftwerks und war daher nicht nutzbar.

Weitere Ziele fuhren wir noch an wobei nichts nennenswertes dabei war und wir nicht einmal die Kameras ausgepackt haben.
Doch dann kam der LostPlace Kracher des Tages. Ein verlassenes Seniorenheim in bester Lage und kaum von Schmierfinken oder anderen Vandalen besucht. Da wir sehr spät erst dort waren, konnten wir nicht wirklich viele Bilder machen. Das Licht war dann einfach weg.
Fragt erst gar nicht. Die Daten der Location werden nicht weiter gegeben. 😉

Gut Licht!

Thomas M. Weber

 

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