Grenzerfahrung

Eine 4-tägige Tour in den Harz mit dem Emsdettener Fotoclub Kontraste liegt hinter uns. Die Ziele, die wir von WebRock rausgesucht und angefahren haben, könnten unterschiedlicher nicht sein. Wir hangelten uns entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und überwanden dabei viele Höhenmeter. 😉
Der erste Tag begann direkt mit einem absoluten Highlight. Ein verlassenes Hotel mitten in einem kleinen Harzer Bergdorf war unser Ziel. In dem Haus fanden wir eine marode Kellerbar mit Namen „Dachsbau“ vor, die noch komplett mit Tresen, Barhockern und Tischen bestückt war. Alleine in diesem Raum haben wir knapp 2 Stunden verbracht. Weiter gab es in dem Hotel teilweise noch eingerichtete Zimmer, eine Wäscherei mit noch vorhandenen Maschinen und vieles mehr…
Der zweite Tag begann mit einer speziell für unseren Fotoclub arrangierten Fototour in das Kalibergwerk Sondershausen. Wir sind mit der 1. regulären Führung um 11:00 Uhr eingefahren und mit der letzten um 16:00 Uhr wieder hinauf. So hatten wir 5h Zeit uns fotografisch zu betätigen. Ein großes Dankeschön an Frau Jung vom Erlebnisbergwerk dafür!
Tag 3 war ein gutes Beispiel dafür, dass man bei Touren an marode Orte auch mal Glück braucht. Die verlassene Johanniter Heilstätte bei Sorge war unser Ziel. Wie fast immer, kann man bei dem Besuch einer solchen Örtlichkeit nie wissen ob man auch wirklich hinein kommt. Ein Schild am massiven Zaun hieß Besucher willkommen. Nach dem Klingeln erschien der Bewohner des Grundstückes und ließ uns nach einer kurzen Einweisung auf dem Gelände frei herum laufen. Jubel!!! Auch hierfür ein riesiges Danke! Wer vor hat, sich dort umzusehen, soll mich anschreiben. Ich gebe dann die Kontaktdaten heraus.

Die Bilder zu dieser Fototour findet ihr etwas weiter unten. Für Kritik oder Fragen, schickt eine Email oder hinterlasst einen Kommentar weiter unten im Artikel. Ihr möchtet, daß WebRock eine Fototour für euch oder euren Club organisiert und plant? Schreib eine mail an kontakt@webrock-foto.de. Werde unser Fan bei Facebook!

Gut Licht

Thomas

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